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Tagebuch: vor 1992 - 1992/98 - 1998/99 - 1999/2002 - 2002/03 - 2003/05 - 2005/07 - 2008/10 - 2011/13 - 2014 - 2015 - 2016/19 - 2019/21 - 2022 - 2023 - 2024 - 2025

Mein Lebensstil, der mich näher zu Gott bringt


Mein Lebensstil, meine Glaubenssätze und mein Weltbild sind nicht starr, sondern entwickeln sich mit dem Ausmaß meiner Liebe zu Gott. Denn Gott zu lieben, ist der Sinn dieses Lebens. Stand des Lebensstils: Dezember 2025


Minimalistische Wohnung

Ich wohne in einer Ein-Zimmer-Wohnung. Die Wohnung ist komplett leer [28.08.2025]. Ich besitze auch keine Möbel wie Schränke, Sofas, Stühle und Tische [26.07.2023]. Das Leben zu Hause spielt sich auf dem Boden ab – egal, ob ich esse, in meinen Notizblock schreibe, bete oder Freunde zu Besuch sind.

Schlafgewohnheiten

Ich schlafe auf einem Schafsfell [18.11.2025] ebenfalls direkt auf dem Boden und bedecke mich mit einer Bettdecke [17.07.2025]. Das gesamte Bodenbett besteht aus Naturmaterialien [10.12.2025], also komplett plastikfrei.

Minimalistische Wohnung
Foto von meinem Bodenbett [Stand: 28.08.2025]

Alle meine Besitztümer

Alles, was ich besitze, lässt sich an einer Hand abzählen. Insgesamt besitze ich um die 40 Gegenstände [29.08.2025]. Dadurch werde ich nie von etwas abgelenkt und kann mich ungestört mit meiner Innenwelt beschäftigen. Lies dazu mein Buch: Materieller Detox.

Kleidung und Garderobe

Nach dem Aufstehen ziehe ich an mein Gottes Leben angepasste Kleidung an. Ich ziehe eine Tunika [11.05.2025] an, binde sie mit einem Gürtel und bin bereit für den Tag. Die Tunika ist mein grundlegendes Kleidungsstück, das ich bis ca. 13 Grad [13.08.2025] trage, bevor ich etwas Zusätzliches anziehe.

Jesus von Hildesheim in einer Tunika
Mein jesusähnlicher Kleidungsstil. Dies ist die Tunika, die ich gern trage, da sie noch schlichter ist als meine zweite römische Tunika [Stand: 24.09.2025].

Neben zwei Tunikas besitze ich ein helles Shirt, ein Kordelgürtel, eine schwarze Strumpfhose, ein warmer heller Pullover, ein warmer, regenfester Wollponcho (Geschenk einer Freundin) und ein Barfußschuhpaar [9.08.2025]. Die gesamte Kleidung besteht aus möglichst ungefärbten [4.03.2025], kompostierbaren Naturstoffen (Leinen, Wolle und Schuhsohle aus Kautschuk) [25.02.2025] und kann zur Erde zurückkehren. Unterhosen trage ich bei diesem Kleidungsstil nicht und besitze auch keine. Socken trage ich aktuell auch nicht.

Minimalistische Jesus-Kleidergarderobe
Foto von der gesamten Kleidung, die ich besitze: Zwei Tuniken, ein Shirt, ein Kordelgürtel, eine Strumpfhose, ein warmer Pullover, ein warmer, regenfester Wollponcho und ein Schuhpaar. [Stand: November 2025]

Körperpflege und Hygiene

Wenn die Kleidung schmutzig ist, wasche ich sie im Waschbecken mit Kernseife [25.03.2025] am Abend [8.06.2025] und ziehe sie am Morgen trocken wieder an. Eine Waschmaschine besitze ich nicht [2.11.2024], nutze sie aber, wenn ich bei Mama zu Besuch bin. Auch hier nutze ich keine Waschmittel, sondern geraspelte Kernseife [6.12.2025].

Im Bad gehe ich auf die Toilette, ohne Klopapier zu nutzen [17.08.2023], und kämme meine fast schulterlangen [30.06.2024] Haare und meinen Bart – ohne Spiegel, da ich keine Spiegel besitze [27.04.2025].

Alle meine Pflegeprodukte, die ich nutze, also Deo [6.12.2025] und Zahnpasta [27.11.2025], sind komplett essbar. Denn ich nehme nichts in den Mund und schmiere mir nichts auf die Haut, das ich nicht auch schlucken würde. Ich putze meine Zähne nicht täglich, sondern nur, wenn sie sich rau anfühlen [10.07.2025]. Auch das Rasieren [22.07.2023] und das Trimmen der Haare am gesamten Körper unterlasse ich – ich bin dankbar dafür, so wie Gott mich geschaffen hat. Man erkennt mich daher an einer Monobraue, längeren Haaren [30.06.2025] und einem langen Bart [28.12.2024].

Foto von allen meinen Pflegeprodukten; Kokosöl, festes Deo, Zahnbürste, Nagelschere und Haarbürste [Stand: November 2025]

Wenn die Menschen zurück nach Hause kommen, gehen sie ins Bad und waschen sich die Hände mit Seife. Ich dagegen wasche die Hände aus gesundheitlichen, nachhaltigen und spirituellen Gründen seit März 2024 nicht aktiv [25.03.2024] (und ja, ich lebe noch!). Stattdessen wasche ich meine Füße, wenn ich barfuß unterwegs war. Die Hände werden dabei allerdings automatisch mitgewaschen – genauso wie bei jedem anderen Kontakt mit Wasser. Wenn ich zu viel geschwitzt habe, dusche ich ausschließlich mit - im Sommer kaltem [5.06.2025] - Wasser [20.04.2025], ohne Duschgel, Shampoo und auch ohne Seife. Einfach nur Wasser.

"Damals kamen Schriftgelehrte aus Jerusalem zu Jesus und fragten ihn: Warum übertreten deine Jünger die Satzungen, welche uns unsere Vorfahren überliefert haben? Sie waschen sich ja die Hände nicht, wenn sie eine Mahlzeit einnehmen wollen. [...] Nachdem Jesus dann die Volksmenge herbeigerufen hatte, sagte er zu ihnen: Nicht das, was in den Mund hineingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Munde herauskommt, das macht den Menschen unrein." - Matthäus-Evangelium (15, 1-10)

Spirituelle Praxis

Bevor ich die Wohnung verlasse, bete ich zu Gottvater und spreche Dankbarkeit für alles, was er für mich tut, aus [18.07.2025]. Seitdem ich im Februar 2025 zum allerersten Mal das Neue Testament gelesen habe [2.02.2025], spielt Gott eine immer wichtigere Rolle in meinem Leben. Derzeit will ich Gott zum Allerwichtigsten in meinem Leben machen [3.06.2025] und so leben und sein wie Jesus Christus [28.03.2025]. (Ende 2024 hatte ich noch völlig andere Vorbilder [1.10.2024].) Allerdings folge ich (noch) nicht der christlichen Mainstream-Lehre von Jesus [18.11.2025], also dass Jesus für meine Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist sowie an die Dreifaltigkeit von Gott, Jesus und dem heiligen Geist [27.09.2025], aber ich glaube daran, dass er Wunderheilungen vollbracht hat und Gottes Geist in ihm wohnte.

Auch, wenn es schön wäre dazuzugehören, ist mir eine echte Liebe zu Gott wichtiger. Mein Lebenssinn besteht nicht in erster Linie darin, Christen, Juden, Muslimen oder anderen Religionsgemeinschaften anzugehören oder Menschen zu gefallen, sondern darin, Gott zu lieben [10.06.2025].

Alltägliches Pilgern

In die Innenstadt oder zum Uni-Campus pilgere ich im Alltag die 6 km hin und zurück zu Fuß. Unterwegs verbinde ich mich mit der Natur, verliere mich in Gedanken oder spreche mit Gott. Ich laufe immer und überall barfuß – außer wenn die Außentemperatur unter 10 Grad Celsius sinkt [11.04.2025]. Ich nehme nichts mit außer meinem Tastenhandy, etwas Bargeld und meinem Notizblock. Ein Smartphone besitze ich nicht.

Pilgern durch Hildesheim
Ich pilgere auf dem Heimweg gern entlang des Flusses Innerste.

Leben und Schreiben an Bibliotheken

In der Stadt starte ich manchmal den Tag [24.01.2025] in oder vor der Cafeteria des Hauptcampus [20.02.2025]. Dort frühstücke ich, was ich im Supermarkt nebenan gekauft habe. Oder ich lese gern in der Stadtbibliothek Bücher aus den Bereichen Religion und Spiritualität. In der Bibliothek vom Campus nutze ich die dortigen stationären PC-Arbeitsplätze, um auf gottespfad.de zu schreiben [13.11.2025]. Stadtbibliothek Hildesheim

Spirituelle Feste

Auch bei spirituellen Festen – insbesondere dort, wo ich frei tanzen kann – in Hildesheim und Umgebung bin ich gern dabei. Allerdings müssen diese Feste im Einklang mit meinem Sinn des Lebens sein [27.07.2025]. Ich rauche nicht und trinke dabei auch keinen Alkohol [31.12.2024].

Sexualität und Nacktsein

An warmen Tagen gehe ich gern zur nahegelegenen Tonkuhle – einem Teich in Hildesheim, an dem ich mich nackt [12.04.2025] in der Natur sonne, ganz ohne Sonnencreme [25.12.2022]. Das Nacktsein erzeugt bei mir kein Schamgefühl mehr – so wie im Garten Eden [11.08.2025]. Nackt sein

Ich lebe lieber bewusst sexuell enthaltsam [8.04.2024], statt Sex dafür zu nutzen, um meine Lust zu befriedigen. Reine Lustbefriedigung durch die Nutzung eines anderen Menschen ist sexueller Missbrauch und hat mit Liebe nichts zu tun. Dieser sexuelle Missbrauch, der in unserer heutigen Gesellschaft normal ist, führt zu Traumata, spaltet die Menschen und erzeugt eine innere Leere. Das ist pure Sünde.

Solche selbstsüchtigen, (selbst-)verletzenden Praktiken wie One-Night-Stands [23.12.2023], Freundschaft+ [2.09.2024], Online-Dating [14.05.2024], Pornographie [13.01.2025], alle nicht-vaginalen sexuellen Praktiken [1.08.2025], Masturbation [19.12.2024] und sogar sexuelle Fantasien [5.06.2025] kommen für mich aus eigener Erfahrung und Selbstreflexion nicht mehr in Frage. Das waren Praktiken, die zwar kurzfristig gut taten, aber langfristig eine innere Leere sowie eine Abhängigkeit in mir erzeugt haben, und ich habe mit diesen Praktiken auch andere Menschen verletzt.

Familie, Freundschaft und Menschen

Manchmal lädt mich meine Familie (Mama, zwei Schwestern und die Partner sowie Kinder der Schwestern) zu einem Kaffeekränzchen mit veganem Kuchen ein (meine Familie lebt nämlich auch vegan). Ich besuche auch ab und zu nur meine Mama und übernachte bei ihr. Familienessen

An sonnigen Tagen meditiere ich vor der Uni-Cafeteria im Freien und lasse mich von Gesprächen mit Menschen inspirieren, die von sich aus Kontakt zu mir suchen. Ich liebe tiefgründige Gespräche über Gott und die Welt und lerne gern von anderen. Ich bin offen und bereit, mich weiterzuentwickeln.

Uni Campus Hildesheim
Foto vom April 2025, noch im alten Kleidungsstil vor dem Fahrradunfall.

Wenn die Sonne nicht scheint, findet man mich meist irgendwo in der Innenstadt – zum Beispiel in der Stadtbibliothek [14.09.2024] oder unter Menschen, für die ich bete, auf die ich meine Hände zur Heilung auflege [17.08.2025] oder ihnen einfach meine Zeit und Aufmerksamkeit schenke.

Ich habe im Jahr 2025 auch eine gute Freundin kennengelernt, mit der ich ebenfalls gern die Zeit verbringe.

Meine Hauptgemeinde und die Gottesdienste

Seit der Entdeckung des Sinns des Lebens [24.07.2025] richte ich mein Leben immer stärker an diesem Sinn aus. Samstags besuche ich gelegentlich den Gottesdienst der Adventisten [26.07.2025] oder lausche der Musik zur Marktzeit in der Lamberti-Kirche. Und sonntags nehme ich typischerweise am Gottesdienst der Wort+Geist-Gemeinde teil [9.11.2025], die nicht weit von meinem Wohnort entfernt liegt und gut zu Fuß erreichbar ist. Das ist meine Hauptgemeinde [1.12.2025]. Doch auch andere Gemeinden besuche ich hin und wieder, etwa die freie Christengemeinde (FCG) [14.09.2025], um möglichst viele neue Inspirationen zu erhalten.

Adventisten Hildesheim

Ernährung

Dann esse ich etwas Roh-Pflanzliches [6.12.2024]. Meine Ernährung gleicht der von Adam und Eva im Paradies [15.07.2025] – eine Ernährung, für die kein Blut vergossen werden muss. Sie besteht hauptsächlich aus ungeschälten Nüssen [18.07.2025], Obst und rohem, essbarem Gemüse wie Tomaten, Möhren und Gurken [3.07.2025], das ich – soweit möglich – in BIO-Qualität kaufe [15.08.2025] und dabei auf Saisonalität und Regionalität achte. Außerdem esse ich auch rohe Pilze und fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut.

Auf Kalorien achte ich nicht. Es kann also auch sein, dass ich um die 1000 kcal am Tag esse [12.12.2025], obwohl ich nach der Schulmedizin als Mann mit 65 kg Körpergewicht, 172 cm Körpergröße und täglich 12 km zu Fuß gehen etwa 2500 kcal zu mir nehmen müsste. Rein theoretisch müsste ich also schon an Unterernährung gestorben sein. Doch warum nehme ich trotz eines so enormen Kaloriendefizits nicht ab? Die Kalorien-Theorie scheint für mich nicht zu gelten. Was für mich zählt, sind die Nährstoffe [25.03.2025].

Ich besitze keinen Herd [15.06.2025], weil ich vermeide, Lebensmittel unnötig zu erhitzen. Dadurch reicht zum Abspülen Wasser aus [5.09.2024]. Einen Kühlschrank [23.09.2024] oder andere Küchengeräte besitze ich ebenfalls nicht.

Im Alltag trinke ich normalerweise keinen Kaffee [6.07.2025], etwas, womit ich seit zwei Jahren versucht hatte aufzuhören [Lies über meine Kaffeesucht], was ich aber nach und nach geschafft habe [11.02.2025]. Auch grünen Tee und seine Derivate wie schwarzen Tee trinke ich seit den Inspirationen von Mormon-Christen bewusst nicht mehr [17.07.2025]. Mit dem Alkohol und dem Rauchen habe ich - zu 100% - bereits im letzten Jahr aufgehört. Gottesnahrung - wie im Garten Eden

Ich esse nur mit den Händen [24.09.2024] – Besteck [17.08.2025] und Geschirr [20.08.2025] besitze ich nicht. Da ich auch keine Messer besitze [28.04.2025], schneide ich nichts, sondern nutze dafür ausschließlich meine Zähne und Hände – wie Adam und Eva, die ebenfalls kein Besteck hatten. Nach dem Essen ist oft Zeit zum Schlafen, denn ohne künstliche Zimmerbeleuchtung, die ich bewusst abgestellt habe, werde ich schneller müde [26.08.2025].

Unterhaltung und Medien

Zuhause habe ich bewusst keinen Lesestoff, um mich dort nicht ebenfalls mit Informationen vollzustopfen [4.11.2025], physische Bücher [5.05.2025] besitze ich daher nicht. Aber auch Computer [4.07.2024], Fernseher, Smartphone [11.10.2025], Radio, Internet-Router [6.03.2025] und andere Formen der Unterhaltung habe ich nicht. Um mein öffentliches Tagebuch zu schreiben, nutze ich die Arbeitsplätze am Campus.

Ich konsumiere daher bewusst keine Nachrichten. Ich möchte mich nicht mit negativen Geschehnissen in der Welt belasten, die ich nicht beeinflussen kann. Auch Social Media [16.02.2024] und Instant Messenger [27.04.2024] nutze ich nicht – wie denn auch ohne Smartphone? Ich achte bewusst darauf, was ich konsumiere. Um zum Beispiel einen Film mit Gewalt anzuschauen, muss es schon einen triftigen Grund dafür geben [18.10.2024]. Selbst meine Sprache [28.02.2025] und meine Gedanken [18.07.2025] versuche ich so umzugestalten, dass sie möglichst friedlich und heilig (also sündfrei) sind.

Passives Einkommen

Mein Lebensunterhalt stammt aus passivem Einkommen – etwa 700 Euro im Monat –, das ich durch meinen nicht mehr aktiven Physik-YouTube-Kanal, Bücher und Spenden durch diesen Blog erziele.

Meine monatlichen Ausgaben:

Wenn du mich bei der Bewältigung der Fixkosten unterstützen möchtest, kannst du mir gern eine kleine Spende hinterlassen. Danke!

Durch das passive Einkommen, gehe ich keiner Lohnarbeit nach und stehe ohne Wecker auf [30.08.2023]. Ich habe also genug Freizeit, den Gottespfad zu gehen und dich hoffentlich ebenfalls dazu zu inspirieren, mir nachzufolgen.

Lebensupdates, an denen ich aktuell noch arbeite...

  1. Vollständige Befreiung von der Koffeinabhängigkeit (Kaffee und schwarzer Tee).
  2. Konsequente roh-pflanzliche Ernährung – keine Ausnahmen außerhalb von zu Hause machen (z. B. bei Familien- und Gemeindebesuchen). Außerdem will ich insbesondere überhaupt kein Brot essen.
  3. Ich will nicht essen und auch keine Gedanken ans Essen haben, wenn ich keinen Hunger habe.
  4. Einen Tag in der Woche (sonntags) fasten, das heißt nichts essen und nur Wasser trinken.
  5. Keine gottlosen Sexfantasien haben, zum Beispiel solche, in denen ich Sex mit einer Frau habe, die in der Realität keinen Sex mit mir will.
  6. Bessere Selbstbeherrschung, insbesondere bei der Blickkontrolle. Zum Beispiel ziehen Frauenhintern immer meinen Blick an; diesen alten Persönlichkeitsanteil will ich loswerden.

Bist du auf den Geschmack gekommen? Dann besuch regelmäßig gottespfad.de, lies und folge mir nach!

Habe ich dich inspiriert? Ich würde mich sehr über eine kleine Spende (5-10 Euro) für meinen Lebensunterhalt freuen. Ich danke dir! ❤ Wenn du Fragen oder Feedback hast, schreib mir gern eine E-Mail an mein@gottespfad.de


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